Eine sichere Investition – Immobilien als Wertanlage
Ein Haus kann nicht nur als mietfreier Alterssitz dienen. Neben Vorteilen wie dem Entgegenwirken von steigenden Mietpreisen sind Immobilien eine solide Geldanlage. Sie haben eine langfristige Wertsteigerung und eine durchschnittliche jährliche Rendite von ca. 4,5 %.
Neben den Hauptkosten für die Kreditabzahlung kommen bei Hausbesitzern noch die relativ hohen Nebenkosten, das jede Reparatur selbst bezahlt werden muss. Dies schreckt viele ab.
Doch auf lange Sicht gesehen, sind Immobilien eine relativ sichere und inflationsgeschützte Geldanlage. Somit werden kurz- und mittelfristige Nachteile aufgefangen. Zudem kann man als Handwerker viele Dinge selbst durchführen und frei bei dekorativen Arbeiten entscheiden.
Hier noch einige Vorteile von Immobilien als Geldanlage:
1. Sie sind wertbeständig, inflationsgeschützt und eine stabile Vermögensgrundlage.
2. Ein schuldenfreies Haus erhöht die Rente im Alter, weil die Mietkosten entfallen.
3. Zusätzliche Mieteinnahmen sind möglich, wenn man eine Einliegerwohnung eingebaut hat und diese vermietet.
5. Mit der Vermietung der eigenen Immobilie kann man sich eine zweite Rente schaffen.
Doch es gibt auch Nachteile, die hier auch aufgeführt werden sollen:
1. Ein Hausbau bindet Kapital über Jahrzehnte. Mitunter wird der Bau erst nach 20 Jahren lukrativ.
2. Kaufnebenkosten und Kosten zur Instandhaltung entstehen.
3. Die Durchschnittsrendite von ca. 4,5 % im Jahr als langfristige Wertsteigerung ist kein Spitzenwert.
4. Das Risiko von Leerstandszeiten besteht bei Vermietung an Dritte.
Der anfallende Verwaltungsaufwand und eventueller Ärger mit Mietern sind auch zu beachten.
Dennoch kann ein eigenes Heim die Lebensqualität erheblich erhöhen. Darüber hinaus hat man das Gefühl, Sein Geld in etwas Eigenes zu stecken und nicht für Fremde mit aufkommen zu müssen.
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